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Die Ausstellungstafeln

Die Ausstellung »Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos« besteht aus 15 Tafeln und ist so konzipiert, dass auf jeder Tafel ein Themenbereich in sich abgeschlossen dargestellt wird.

 

Diese Themenbereiche werden auf vier Gruppen verteilt:

Tafeln 1–8, Tafel 9, Tafeln 10–11, Tafeln 12–15.

Sie werden unten näher beschrieben.

 

  Infoflyer zur Ausstellung

 

 


 

Die Ausstellung gibt es in zwei verschiedenen Größen (= Versionen):

Version A mit Tafeln in der Größe von 155 x 96 cm,
mit Stellsystem und Beleuchtung. Diese Version wird ausschließlich zur Ausleihe angeboten.
Sprache: deutsch

 

Version B mit Tafeln in der Größe von etwa DIN A0 (125 x 74,5 cm).
Diese Version wird auf Tafeln zur Ausleihe und auf Tafeln, Bannermaterial und Großpostern
zum Kauf angeboten.
Sprache: deutsch, englisch

 

  Info, wenn Sie die Version A oder B entleihen wollen.

  Info, wenn Sie die Version B kaufen wollen.

 

  Darüberhinaus gibt es die Ausstellung noch als Posterversion, die Sie

  im Online-Shop der Stiftung bestellen können.

 


 

 

 

Die Ausstellungstafeln 1-8

 

Die ersten acht Tafeln präsentieren acht Weltreligionen mit Bildern, Sachinformationen sowie religiösen und ethischen Texten aus folgenden Religionen: Hinduismus, die Religionen Chinas, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam, Sikhismus und Bahaitum.  

 

 

 

Die Ausstellungstafel 9

 

Ausgehend von der »Erklärung zum Weltethos«, die vom Parlament der Weltreligonen 1993 in Chicago formuliert wurde, handelt diese Tafel von der Würde des Menschen, von der Überzeugung, dass jeder Mensch menschlich behandelt werden soll.  

Zitate von neun bedeutenden Persönlichkeiten aus verschiedenen Epochen zeigen die Universalität dieser Überzeugung:

Immanuel Kant, Henry Dunant, Rosa Luxemburg, Thomas Mann, Albert Schweitzer, Hannah Arendt, Martin Luther King, Nelson Mandela und Yehudi Menuhin.

 

 

Die Ausstellungstafeln 10–11

 

Zitate aus neun Religionen (Tafel 10) sowie von zehn Philosophen (Tafel 11) verdeutlichen den Schwerpunkt dieser Ausstellung, nämlich das gemeinsame Ethos der Religionen und Philosophien, die »Goldene Regel«.    

 

 

Die Ausstellungstafeln 12–15

 

Sie thematisieren und illustrieren die vier ethischen Basis-Prinzipien »Gewaltlosigkeit«, »Gerechtigkeit«, »Wahrhaftigkeit« und »Partnerschaftlichkeit«, wie sie in der Erklärung zum Weltethos vom Parlament der Weltreligionen beschrieben wurden.